01 Warum tut Liebeskummer so weh?
Shownotes
„Warum tut es eigentlich so weh, verlassen zu werden?"
Diese Frage hat mir meine Klientin Stefanie gestellt – und die Antwort darauf ist überraschend: Liebeskummer ist nicht nur im Kopf, sondern wird vom Gehirn wie körperlicher Schmerz verarbeitet.
In dieser ersten Folge von „Sprechstunde Liebe" nehme ich dich mit in meine Praxis und erkläre dir, was neurobiologisch bei Verlustschmerz passiert. Du erfährst, warum sozialer Ausschluss so wehtut, welche Rolle unsere Gedanken dabei spielen – und was du konkret tun kannst, um mit Liebeskummer besser umzugehen.
Du erfährst:
- warum Liebeskummer körperlich wehtut
- was sozialer Schmerz mit unserem Überlebensinstinkt zu tun hat
- wie deine Gedanken den Schmerz verstärken – oder lindern können
- einen Praxistipp aus meiner Arbeit: die Problemlösungsgymnastik
- die buddhistische Geschichte von den zwei Pfeilen – und was sie mit Selbstmitgefühl zu tun hat
Deine Frage für den Podcast:
Schreib mir auf Instagram @sprechstundeliebe oder per Mail an podcast@diebeziehungsschmiede.de
Verbinde dich mit mir:
Website: Paartherapie München & Beziehungscoaching | Sarah Beyer
Blog: Beziehungsblog | Die Beziehungsschmiede
E-Mail: podcast@diebeziehungsschmiede.de
Zusätzliche Ressourcen:
Blog Artikel: Anleitung für die Problem-Lösungs-Gymnastik Buch: Warum wir uns immer in den Falschen verlieben
💜 Wichtiger Hinweis:
Meine Coaching-Tipps richten sich an psychisch gesunde Menschen. Wenn es dir sehr schlecht geht und das schon länger als zwei Wochen anhält, such dir bitte unbedingt professionelle Hilfe.
Hilfe in akuten Krisen:
- Krisentelefone & Anlaufstellen
- TelefonSeelsorge Deutschland: 0800/1110111 · 0800/1110222 · 116123 (kostenfrei)
- Krisenchat (für Menschen unter 25 Jahren): [krisenchat](https://krisenchat.de/]
Dieser Podcast wird produziert von Podcast Sisters: kontakt@nadinemehlis.de
Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu meiner allerersten Folge von Sprechstunde Liebe.
00:00:17: Ich freue mich wirklich total, dass du heute hier rein hörst!
00:00:21: Mein Name ist Sarah Bayer.
00:00:22: ich bin Partherapeutin und systemischer Coach in meiner Praxis die Beziehungsschmiede.
00:00:28: Hier im Podcast beantworte ich dir nicht nur Fragen zu Liebe und Beziehung.
00:00:33: Ich gebe dir auch psychologisches Hintergrundwissen und Coaching-Tipps aus meiner Praxis zum Ausprobieren!
00:00:40: In der heutigen ersten Folge geht es um diese Frage.
00:00:44: Warum tut es eigentlich so weh, verlassen zu werden?
00:00:47: Diese Frage habe ich jetzt für den Anfang von meiner Praxas mitgebracht – und zwar vor meiner Klientin Stefanie.
00:00:54: Stefanie heißt eigentlich anders.
00:00:59: Stephanie ist zweiunddreißig und war zum Single-Coaching bei mir gewesen.
00:01:03: Sie hatte in der Zwischenzeit einen Mann kennengelernt, der ihr ziemlich gut gefallen hatte mit dem sie sich in den letzten zwei Monaten auch ziemlich nahe gekommen war.
00:01:13: Ein paar Tage bevor sie bei mir waren, hatte er sie mehr oder weniger mit einer Botsapp ziemlich überraschend absolviert und sich dann einfach gar nicht mehr bei ihr gemeldet.
00:01:22: Stephanie war davon ziemlich geschockt gewesen weil sie gedacht hatte daraus könnte sich wirklich eine Beziehung entwickeln.
00:01:29: Sie saß jetzt wein'n bei mir und es ging ihr richtig, richtig schlecht.
00:01:33: Sie hatte heftigen Verlussschmerz- und Liebeskummer und verstand das aber nicht so richtig weil sie den Mann noch gar nicht so lange gekannt hatte und gerade erst dabei gewesen war überhaupt Gefühle für ihn zu entwickeln.
00:01:45: Trotzdem hatte sie fast schon körperliche Schmerzen wenn sie an ihn dachte und auch insgesamt fühlte sie sich schlecht irgendwie krank konnte nicht schlafen und hatte so einen fiesen stechenden Druck und Schmerz in der Herz ginge.
00:02:00: Sie wollte von mir wissen, warum tut das denn jetzt so weh?
00:02:03: Was stimmt da nicht mit
00:02:04: mir?".
00:02:05: Das steht doch gar nicht im Verhältnis zu dem Mann, so tief verbunden waren wir doch gar nichts!
00:02:10: Für Stefanie's heftigen Verlustschmerz gibt es tatsächlich eine neuobiologische Erklärung.
00:02:16: Dafür müssen wir aber kurz einen Abstecher in die Höhntforschung machen.
00:02:22: Um zu verstehen was Stefanie fühlt muss man wissen, was im Gehirn passiert wenn wir sozial ausgeschlossen oder verlassen werden.
00:02:31: Soziale Ausschluss- und Liebeskummer sind tatsächlich verwandte Gefühle, man nennt sie auch sozialen Schmerz.
00:02:38: Es gibt dazu ins interessante Forschung aus den USA.
00:02:42: Die Psychologen und Wissenschaftler Ethan Cross und Naomi Eisenberger haben beide unabhängig voneinander untersucht ob und wo sich sozialer Schmerzen also Schmerze bei ausgeschlossen werden, verlassen in Gehirnscans als Aktivität darstellen lässt.
00:02:59: In der Studie von Ethan Cross, die ist aus dem Jahr Zwei Tausend Elf wurde bei frisch getrennten Versuchspersonen mit Liebeskummer sichtbar das beim Gedanken an denen oder die Ex-Partnerinnen Hirnregionen anspringen, die auch für die Verarbeitung von körperlichem Schmerz zuständig sind.
00:03:17: Naomi Eisenberger hat dann zwei tausend zwölf etwas Ähnliches herausgefunden.
00:03:23: Sie hatte Versuchspersonen im Gehirnscan ein virtuelles Ballspiel mit anderen Personen spielen lassen.
00:03:30: Die Versuchsperson wurden dann bewusst von den anderen vom Spiel ausgeschlossen.
00:03:34: Naomi Eisenberger stellte fest, dass bei diesem sozialen Ausschluss ebenfalls diese Schmerzzentren für körperlichen Schmerz im Gehören aktiviert wurden.
00:03:44: Man kann also Schluss folgern, das das Gehirn sozialer Schmerzen ähnlich wie körperliche Schmerze wahrnimmt und auch verarbeitet.
00:03:53: Das ist der Grund, warum sich Liebeskummer und Verlustschmerz so schlimm und auch richtig körperlich anfühlen können.
00:04:00: Die Studie von Ethan Cross zeigt aber auch dass allein die Gedanken an den Ex-Partner oder die Expartnerinnen den Schmerz auslösen und verschlimmern können – das fand ich auch ziemlich interessant!
00:04:11: Naomi Eisenberger gibt eine Erklärung dafür, warum unser Gehirn auf Zurückweisungen mit Schmerzen reagiert.
00:04:19: Sie sagt, sozialer Schmerz ist ein Alarmsignal das uns vor Ausgrenzung schützen soll.
00:04:25: In der Evolution war es nämlich wichtig dass wir Menschen als wir früher noch in Gruppen in Höhlen gelebt haben in der Gemeinschaft der Gruppe geblieben sind Denn alleine wurden wir sehr wahrscheinlich gefressen, sind verhungert und waren sozusagen dem Tod geweiht.
00:04:41: Zugehörigkeit sicherte also unser Überleben.
00:04:45: Der starke Verlustschmerz soll uns also dazu bringen, wieder in die Verbundenheit und somit auch an den Schutz von anderen Menschen zurückzukehren.
00:04:53: Okay das ist ja ganz lieb gemeint von unserem Gehirn unter Evolution.
00:04:58: aber man darf sich natürlich schon fragen was nützen diese Erkenntnisse jetzt zum Beispiel Stefanie?
00:05:03: Die sie schlecht fühlt oder vielleicht dir für den Fall dass du gerade in einer ähnlichen Situation mit Liebeskummer bist?
00:05:10: Ich finde, man kann aus dieser Forschung drei wichtige Learnings ziehen.
00:05:15: Einmal Liebeskommar oder Herzschmerz ist nicht eingebildet oder rein psychisch sondern ist sehr nah am körperlichen Schmerz da es ja aus der gleichen Hirnregion kommt.
00:05:27: Du kannst also wirklich ein Mitgefühl mit dir haben denn du leidest nachweislich auch körperlich.
00:05:35: Zweitens Der Schmerz erfüllt einen sozialen Zweck und soll dich daran erinnern, als soziales Wesen in Verbindung mit anderen zu bleiben.
00:05:44: Zu deinem eigenen Schutz und überleben!
00:05:47: Und drittens – und das finde ich besonders wichtig – deine Gedanken also vor allem Gedanken an den Ex-Partner oder die Ex-Partnerin und so negative Gedanken wie Ich bin nicht gut genug, ich bin allein, ich werde niemals wieder glücklich sein usw.. können genau diesen Schmerz auslösen und sogar noch verschlimmern.
00:06:09: Ich habe Stefanie in meiner Praxis gefragt, ob der Verlustschmerz für sie größer wird wenn sie an den Mann zurückdenkt und an die schöne Zeit und all diese Dinge.
00:06:19: Sie sagte ja das ist so.
00:06:20: Jedes Mal Wenn sie an ihn denkt und gleichzeitig darüber nachdenkt dass er jetzt wieder alleine ist und sich wieder daten müsste Wird sie noch trauriger?
00:06:29: Und ihr Herzschmerzen noch stärker.
00:06:32: Und das ist jetzt ein interessanter Punkt, an dem man auch ansetzen kann wenn man sich bei Liebeskummer selbst helfen möchte.
00:06:39: Dazu kommt jetzt hier mein Praxistipp.
00:06:44: Kurzer Disclaimer Meine Coaching-Tipps richten sich an psychisch gesunde Menschen.
00:06:49: Wenn es dir sehr schlecht gehen sollte und das schon länger als zwei Wochen anhält sucht ihr bitte unbedingt professionelle Hilfe.
00:06:56: Links dazu findest du in den Shownutz.
00:06:59: Verlustschmerz und Liebeskommar sind sehr starke, schmerzhafte Gefühle.
00:07:05: Die natürlich nicht so ohne Weiteres durch ein paar Coaching-Tipps zu beseitigen sind!
00:07:09: Ganz ehrlich – das was dir am besten hilft und auch schon immer geholfen hat ist Zeit.
00:07:15: Da muss man sich absolut nichts vormachen.
00:07:17: Man kann aber trotzdem ein paar Dinge tun um mit dem Schmerz besser umzugehen.
00:07:22: Ich habe Stefanie in meiner Praxis dazu einen Gedankenspiel angeboten Denn wenn sie den Herzschmerz mit ihren negativen Gedanken verschlimmern kann, müsste sie ihn doch auch mit positiveren Gedanken verbessern können.
00:07:36: Also habe ich versucht eher eine andere Sichtweise auf den Verlustschmerzen anzubieten.
00:07:41: Ich hab Sie gebeten sich einmal vorzustellen dass der Verluste Schmerz vielleicht gar nicht der Feind ist, der sie nur quälen will, sie traurig macht und sie an ihre Einsamkeit erinnert.
00:07:52: Er isst ja eigentlich wie wir aus der Forschung als Wissen Eine gut gemeinte Erinnerung aus unserem, sagen wir mal, Selbsterhaltungssystem.
00:08:01: Also nicht alleine zu bleiben sondern uns wieder zu verbinden.
00:08:05: Er hat ja fast schon eine Schutzfunktion.
00:08:07: die ist zwar nicht mehr ganz so up to date weil wir heute nicht mehr alleine sterben aber sie ist trotzdem von unserem Gehirn gut gemeint und das stimmt ja auch.
00:08:16: wenn wir uns bei Liebeskummer ablenken und vielen Gesellschaft sind geht es einem ja meistens wirklich besser Wahrscheinlich, weil sich unser innerer Schutzalarm dann wieder beruhigen kann.
00:08:28: Ich habe Stefanie dank gefragt ob sich etwas in ihrem Verlustschmerz ändert wenn sie ihn auf diese Art und Weise anders für sich einordnet und bewertet.
00:08:38: Für Stefanie war es zunächst etwas seltsam sich den Schmerz als freundlichen Hinweisgeber aus ihrem Unterbewusstsein vorzustellen.
00:08:46: aber schließlich sagte sie dann zu mir ja das fühlt sich schon irgendwie besser an.
00:08:52: Der Schmerz war zwar nicht weg, aber sie konnte ihn irgendwie besser akzeptieren und annehmen.
00:08:57: Wir haben dann noch zusätzlich ein wenig mit ihrer Körperhaltung experimentiert.
00:09:02: Es war nämlich auffällig dass immer wenn sie sehr stark in die Traurigkeit gegangen ist mit ihren Gedanken Dass sie dann auch nach vorne in ihrer Körper Haltung zusammengesagt ist und so fast schon so bisschen Gebäude da saß.
00:09:14: Ich habe mir dann vorgeschlagen, sich bei Gedanken ans Alleinsein und stärker werdendem Liebeskummer sofort gerade und aufrecht hinzustellen oder hinzusetzen.
00:09:25: Brust raus!
00:09:26: Und sich dann innerlich zu sagen ich bin verbunden mit... ...und sich alle ihre lieben Freunde und Familie vorzustellen die für sie da sind.
00:09:38: Das hat ihr geholfen, sich noch ein bisschen besser zu fühlen.
00:09:41: Allein durch die Veränderung der Körperhaltung und das Unterbrechen der Gedanken.
00:09:46: Und das ist eine Technik, die man in der systemischen Arbeit auch Problem-Lösungsgymnastik nennt.
00:09:53: Das bedeutet jedes Mal wenn ich den Verlustschmerz fühle nehme ich das sofort als Erinnerung mich in die aufrechte Körperhaltungen zu stellen und etwas Positives zu denken wie zum Beispiel Hey Herzschmerz, du wirst mich wohl gerade wieder daran erinnern dass ich ein soziales Wesen bin und das ich mich darum bemühen sollte in Verbindung zu gehen und in Verbindungen zu sein.
00:10:16: Ist okay!
00:10:17: Ich kümmere mich um mich.
00:10:19: Ich werde wieder glücklich sein.
00:10:20: also irgendwie so fast in der Art wenn ich mir das so sage verändert es automatisch auch mein Erleben.
00:10:27: vielleicht magst du das mal für dich ausprobieren.
00:10:30: Man muss das ein bisschen üben, so wie eine echte Gymnastik.
00:10:33: Nach einiger Zeit vernetzen sich dann die positiven Gedanken mit dieser aufrechten Körperhaltung im Gehirn via einen Anker.
00:10:41: Dann kann alleine diese veränderten Körperhaltungen schon dieses bessere Gefühl verursachen.
00:10:47: Und noch ein Punkt Wenn man gegen Emotionen ankämpft werden sie meistens nur noch stärker.
00:10:54: Schaffe ich es hingegen die Emotion anzunehmen oder sogar wie so eine freundliche Erinnerung umzudeuten, dann wird sie automatisch schwächer.
00:11:03: Jeder Mensch ist natürlich anders und es kann sein dass dir diese Gedanken- und Körperübung nicht hilft.
00:11:09: Vielleicht hilft dir aber was anderes!
00:11:11: Wenn du magst schau mal auf meiner Website diebeziehungsschmiedepunkt.de vorbei.
00:11:17: da habe ich einige Tipps gegen Liebeskummer und auch diese Problemlösungsgymnastik nochmal genauer für dich beschrieben Stefanie.
00:11:25: jedenfalls hat mir nach zwei Wochen, als wir uns wieder getroffen haben in meiner Praxis gesagt dass diese neue Sichtweise für sie zwar ungewöhnlich war aber das ihr tatsächlich geholfen habt.
00:11:38: Es ging hier besser und sie hatte schon wieder ein Date.
00:11:41: so was ist natürlich für mich echt immer schön.
00:11:44: unsere Gedanken sind jedenfalls sehr sehr mächtig wenn Sie sogar Schmerz auslösen können.
00:11:50: Aber wir sind unseren Gedanken nicht machtlos ausgeliefert.
00:11:53: Im Gegenteil, wir können bewusst auch hilfreiche andere Gedanken denken und damit unsere Gefühle sofort beeinflussen.
00:12:02: Ich finde das echt faszinierend!
00:12:05: Zum Abschluss möchte ich dir noch eine kleine buddhistische Geschichte mitgeben die wie ich finde zu diesem Thema sehr gut passt.
00:12:12: Ich liebe diese kleinen Geschichten total und erzähle sie auch immer beim Coaching ganz gerne.
00:12:17: Es ist die Geschichte von den zwei Pfeilen.
00:12:20: Stell dir vor Du gehst durch den Wald und plötzlich trifft dich ein Pfeil.
00:12:25: Es tut super weh, der Schmerz ist da unmittelbar und echt!
00:12:30: Jetzt kommt die Frage, wie Buddha einmal seinen Schülern stellte Was tust du jetzt als Nächstes?
00:12:36: Die meisten Menschen schießen sich sofort selbst einen zweiten Pfeile ins Bein.
00:12:42: Warum das fragten die Schüler?
00:12:44: Buddha erklärte ihnen Der erste Pfei, dass es das Leben Ein Verlust eine Enttäuschung Eine Krankheit Schmerz, der einfach passiert weil wir Menschen sind und weil das Leben manchmal weh tut.
00:12:57: Den zweiten Fall, den schießen wir selbst ab mit Gedanken wie warum passiert mir das immer?
00:13:04: Ich werde immer verlassen ich bin nichts wert!
00:13:06: Ich werde nie mehr glücklich sein was Bruder damit sagen wollte.
00:13:10: Schmerzen gehört zum leben.
00:13:12: Den können wir nicht immer verhindern.
00:13:14: aber der zweite fall dass ist es leiden das hadern die negativen gedanken Die Selbstzweifel nach dem Motto, warum immer ich?
00:13:25: Den können wir abschießen oder auch im Köcher lassen und uns stattdessen mit Mitgefühl und liebevollen Gedanken um uns.
00:13:33: Und um die Heilung des ersten Pfeils kümmern!
00:13:36: In diesem Sinne lieber Menschen da draußen schön dass du zugehört hast und wenn dir der Podcast gefällt hilfst du mir wirklich sehr mit einer Bewertung.
00:13:45: Wenn du magst schreib mir doch bei Sprechstunde Liebe auf Instagram Deine eigene Frage.
00:13:52: All links dazu in den Schornots.
00:13:55: Alles Liebe, deine Sarah!
Neuer Kommentar